Vorwort

Ich weiß nicht, wann ich losgesurft bin. Ich weiß nicht, warum ich losgesurft bin – und selbst wo ich losgesurft bin, ist für mich nicht wirklich festzumachen. Und vielleicht surfe ich auch erst jetzt gerade, in diesem Moment los, indem Du meinen Blog öffnest und anfängst zu lesen.

Ich hoffe während meiner Schreibarbeiten für „Ich surf dann mal los“ mit den vielen kleinen Anekdoten, die ich zu erzählen habe, genügend Spannung zu erzeugen, um neue Leser durch Deine Empfehlung auf diesen Blog aufmerksam zu machen. Kein ausgedachtes Hirngespinst, sondern eine erlebte Geschichte festgehalten in Bildern, Film und vor allem Text.

Viele meiner engen Freunde ermutigten mich nach diesem „Ich surf dann mal los – Trip“, ich solle ein Buch darüber schreiben. Einer meinte, „Stefan – obwohl ich Dich kenne war es total verrückt, so ungefiltert Deine Gedanken mitzubekommen – aber ich hätte gerne mehr Hintergründe in Deinen Texten erfahren.“ Getrieben durch meine eigenen Gedanken war es letztendlich kein Problem für mich, 30 Tage lang immer wieder das Paddel in die Hand zu nehmen und stundenlang die gleiche Tätigkeit auszuüben. Und so wird es ebenso mit diesem Blog kein Problem für mich sein, diese Gedanken seitenweise und anschaulich zu verpacken.

Doch bin ich leider nicht dafür geschaffen, an einem Schreibtisch gefesselt, mutterseelenallein Texte zu verfassen, um dann mit Pauken und Trompeten ein Buch herauszubringen. Ich brauche Menschen, die das was ich schreibe lesen, mich motivieren, aber eben auch an dem Geschriebenen Kritik üben. Ich bin kein Autor, kein Schriftsteller, weder ein Grafikdesigner, noch ein Regisseur. Das hier ist lediglich ein weiteres Projekt an dem ich arbeite, dass letztendlich nur ein Ziel hat

… und zwar davonzusurfen.